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Update - Seminare zur Qualitätssicherung der Fortbildung für Diätetisch geschulte Köchinnen, Köche und Fachkräfte



Seit dem Jahr 2009 ist die Gültigkeit des Zertifikats "Diätetisch geschulte/r Köchin/Fachkraft/Koch" an eine kontinuierliche Fortbildung geknüpft. Zertifikatsinhaber müssen innerhalb von drei Jahren 24 Fortbildungspunkte nachweisen. Dabei sind mindestens 14 Punkten aus dem Themenbereich Ernährung und Diätetik zu erbringen.


Das Update-Seminar ermöglicht Ihnen, 3 Tage lang (=  7 Punkte/Tag), Ihr Fachwissen zu den Themenbereichen Ernährung und Diätetik konzentriert weiter zu vertiefen.

 

Up-Date 1

 

7 Fortbildungspunkte

 

d Fette

o Fettgeschmack

o Die neue Leitlinie der DGE

o Fette in der Prävention ernährungsmitbedingter

Krankheiten

o Fette und Öle

… und die Alternativen

Produkte im Visier

 

d „Super-food“

o Was ist das?

o Was darf man von Superfood erwarten?

o Kleine Warenkunde in Theorie und Praxis

 

d „Alternativen für Milch“

o Was ist das?

o Vor- und Nachteile der Alternativen

o Kleine Warenkunde in Theorie und Praxis

 

d Lebensmittelinformationsverordnung

d Aktuelle Änderungen

d Allergenmanagement

§ Als Bestandteil des HACCP

§ Häufige Unverträglichkeiten und Allergien aus der Praxis

 

 

Up-Date 2

 

7 Fortbildungspunkte

 

d Diabetes mellitus 2

o Die aktualisierte Leitlinie

o Ernährungstherapie

d Food-Trends für Diabetiker

o „Gemüse-Gewürze-Geschmack-Geruch“

Am Beispiel von

Thai-Curry-Variationen

 

Dozent: Helmut Nussbaumer, Diätologe, EB DGE


 

Up-Date 3

7 Fortbildungspunkte

d Essen und Trinken in Tageseinrichtungen für Kinder

o Anforderungen an die Ernährung von Kindern

o Ernährungsbildung

o Vegane/vegetarische Ernährungstrends pro/contra

o Anforderungen an das Catering für Kindertageseinrichtungen

 

d Essen und Trinken  in Pflegeeinrichtungen

o Anforderungen an die Ernährung von Pflegebedürftigen

o Ernährung in der letzten Lebensphase

o Ursachen von Ernährungsstörungen

o „Konsistenzorientierte Kost“

o Anorexie/Tumorkachexie

o Übelkeit und Erbrechen

o abdominelle Beschwerden (Obstipation)

o Flüssigkeitszufuhr